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Karte 1917

Karte Laufweg

Militärzüge

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Geschichte der Vennbahn

 

1890 – 1917:

 

Die nun fertiggestellte Strecke erlangte große Bedeutung, und der Verkehr nahm rasch zu, so dass als Folge der zweigleisige Ausbau in Angriff genommen wurde, der Abschnitt zwischen Aachen-Rothe-Erde und Walheim blieb jedoch unberücksichtigt.

 

In den Jahren 1893 bis 1895 wurde als erstes der Abschnitt zwischen Raeren und Lammersdorf ausgebaut, danach folgte der Abschnitt Walheim – Raeren in den Jahren 1895 bis 1897.

Zwischen 1900 und 1902 wurde der Abschnitt zwischen Lammersdorf und Monschau um ein weiteres Gleis ergänzt und weiter nach Sourbrodt in den Jahren 1906 bis 1908.

 

Als weitere Abschnitte wurden die Streckenabschnitte zwischen Sourbrodt und Lommersweiler sowie zwischen Stolberg (Rheinl.) und Raeren um ein zweites Streckengleis ergänzt.

In der Jahren 1906 bis 1909 wurde der Abschnitt Sourbrodt – Lommersweiler ausgebaut, und in den Jahren 1907 bis 1909 der Streckenabschnitt zwischen Stolberg (Rheinl.) und Raeren.

 

Während die Vennbahn sowohl im Bereich zwischen Walheim und Lommersweiler, als auch die Abzweigstrecke zwischen Stolberg (Rheinl.) und Walheim zweigleisig war, blieb der weitere Verlauf zwischen Lommersweiler und Ulflingen eingleisig.

 

Am 1. 7. 1912 wurde die Vennquerbahn, als direkte Verbindung der Eifelstrecke und der Vennbahn zweigleisig eröffnet. Die Vennquerbahn verlief dabei von Jünkerath über Losheim und Büttgenbach bis Weywertz, wo diese auf die Vennbahn traf. Die Vennquerbahn wurde unter militärstrategischen Aspekten erbaut.

 

Als weitere Strecke unter militärstrategischen Gesichtspunkten wurden die Strecken zwischen Born und Vielsalm am 10. 1. 1917 sowie die Strecke St. Vith – Gouvy am 2. 4. 1917 eröffnet. So war es möglich, die preußischen Truppen aus dem Rheintal über die Ahrtalbahn zur Eifelstrecke, über diese dann zur Vennquerbahn und über St. Vith nach Gouvy zu verlegen. Die Züge gelangten dann weiter nach Libramont und Bertrix, von wo aus es weiter nach Frankreich ging, ohne dass der Zug einmal rangiert werden musste.

 

 

 

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052 916 in Raeren am 25.10.1971

Bild © Michael Heinzel

052 916 nahe der Grenze in Raeren am 25.10.1974

Bild © Michael Heinzel

051 565 in Raeren am 16.02.1972

Bild © Michael Heinzel